Nach all der Aufregung in den letzten Monaten tat es gut, sehr entspannt im schönen Rittersaal von Schloss Moosburg bei einem großartigen Essen und gutem Wein zusammen zu sitzen.
Der neue Geschäftsführer Michael Pollak stellte sich in einem von Vera geführtem Interview vor, und verteilte anschliessend gemeinsam mit DS Zotterschokolade mit seinem Leitspruch und dem UNiQUARE Logo.
"Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen ist, sie zu gestalten"
Das Essen von Arte Catering war hervorragend, vor allem auch was das Design am Teller anbelangte...
Patrik Suttnig brach mit der alten Tradition, des Sitzen bleibens bis zum Ende des Mahles, und besuchte schon kurz nach dem Dessert erstmals die Bar.
Es stellte sich heraus, dass dies eine ausgezeichnete Idee war, einige Kollegen folgten ihm nach, und schon war auch bei den Tischen Bewegung im Gange.
Man konnte sich zwischendurch auch einmal kurz an einen anderen Tisch setzen, mit den KollegInnen dort plaudern und und kehrte beim nächsten Gang einfach wieder an seinen Platz zurück.
Als dann kurz vor halb 11 mit einer opulenten Nachspeise das Essen (und damit auch der offizielle Teil) beendet war, war die Stimmung bereits sehr ausgelassen, Zigarillos wurden gezückt und die Bar endgültig erobert.
Der Uniquer Mitarbeiter weiß natürlich wie wichtig Sprachen sind. Weil er unter der Woche in Bukarest nicht dazu kommt, nutzt er das Wochenende um sich im Slovenischen zu verbessern. Wenn es noch dazu in so netter Gesellschaft ist wie diesen Samstag in der Nudelfabrik in Müllnern, um so besser.. Die Nudelfabrik stellt nämlich seit kurzem auch Buchstaben für Buchstabensuppen mit Hatscheks her, die hier zum ersten mal öffentlich präsentiert wurden. Im Eintrittspreis zur Veranstaltung war neben einem Packerl "Buh Staben Zuppe" zum mitnehmen, auch ein Glas Wein und ein Teller Buchstabensuppe zum verkosten inkludiert. Es gab Jazz vom feinsten und ein paar passende Texte. Angeblich lernt man so viel einfacher Slovenisch, wenn man die Hatscheks schon "intus" hat...
Roland lässt sich nicht lumpen und lädt zum Abschied gleich die ganze Firma ein. Wie in letzter Zeit fast schon üblich bei Festen gibt es diese tollen riesigen gefüllten Brezen vom Interspar in Klagenfurt. Als Getränk bietet er passend zur Fastenzeit selbstgemachten Apfelsaft an, der sogar mit eigenen Ettiketten (Fam. Burgermann...) bedruckt ist.
Die gute Silke hat wieder ein Geschenk organisiert, Heidi spendet eine Flasche Whisky, den er sicher da draussen in der rauen Privatwirtschaft gut gebrauchen kann...
Seine neue Firma ist seit kurzem im Lakeside Park angesiedelt!
wie eigentlich befürchtet, aber dann doch nicht so schlimm erwartet, zeigte es sich leider auch heuer wieder, dass es im März noch "Winter" geben kann. Was da im Anmarsch ist war zwar schon 3 Tage vorher angekündigt worden, nachdem es am Morgen aber noch einige Plusgrade hatte, glaubt niemand so richtig an die Vorhersagen. Gegen 10 Uhr hat es so richtig zu schneien begonnen, um 11 war vom Frühling schon fast nichts mehr zu sehen. Zu Mittag war der Lannerweg noch ganz gut befahrbar, was zusätzlich dazu beitrug, dass sich keine wirkliche Sorgen machte. Ab halb5 sah die Welt dann allerdings anders aus. Der Matsch wurde auch auf den Hauptstraßen zu Eis gepresst, die Bäume waren übervoll mit nassem Schnee. Sowohl die KollegInnen die Richung Villach unterwegs waren, als auch jene in Richtung Klagenfurt hatten bei der Heimfahrt mit massiven Problemen zu kämpfen. Richtung Villach war ab 5 die Autobahn zu, bzw. die Auffahrt (weil ungeräumt) nicht zu fahren. Richtung Völkermarkt gab es Probleme in den Tunnels (Strom/Licht ausgefallen) bzw. schon bei der Auffahrt auf die Autobahn: "als ich in krumpendorf auf die autobahn auffahren wollte (wobei ich mir vorher eh überlegt habe ob ich dass denn tun sollte) fuhr vor mir ein etwas zaghafter autofahrer (heute bin ich dankbar dafür ;-)) und unmittelbar vor ihm ist (gleich nach der abzweigung von der hauptstraße richtung autobahnauffahrt) ein baum bzw. ein größerer teil desselben auf die straße gekracht. wäre der nicht so 'zaghaft' gewesen, hätt' ich das ding wahrscheinlich voll abgekriegt. jedenfalls bin ich dann quer durch die stadt richtung heimat getuckelt. innerhalb des stadtgebiets gings noch einigemaßen voran, langsam aber stetig, außerhalb war dann die kacke am dampfen. es war nicht geräumt und ich habe dann einige schlingernde und tw. auch hängengebliebene fahrzeuge gesehen bis ich es endlich bis nach hause geschafft hatte. meine einfahrt war natürlich nicht geräumt, dass ist übrigens bis jetzt noch nicht passiert und so habe ich mich wie schon im vorjahr auf den spar-parkplatz häuslich niedergelassen. das war übrigens auch nicht schlecht, weil bei mir heroben sind einige äste und auch eine dachlawine heruntergekommen und zwar an stellen, wo üblicherweise unsere autos stehen... also glück im unglück."
wenn man als Mann über einen zarten und grazilen Körperbau verfügt, kann man am Faschingssamstag in Villach sehr glaubhaft als Schneewittchen unterwegs sein...
In der Firma ist am Faschingsdienstag die traditionelle Ausgabe der Faschingskrapfen ein gern angenommener Brauch.
Vera hat es sich nicht nehmen lassen, selbst die "Vorkosterin" zu sein...